Theater


Theater nach dem Roman von Peter Høeg
Regie: Rebecca Seiler
Bühne/Kostüme: Ines Alda
Mit: Marcel Bausch, Natalie Hanslik/Anna Hopperdietz, Johannes Quester und Ron Zimmering
Im Zentrum des Romans von Bestsellerautor Peter Høeg ("Frl. Smilla...") stehen drei Kinder in einem dänischen Heim/Internat. Peter kommt an Biehls Privatschule und hat bereits sieben Weisenhäuser hinter sich. Er gilt als minderbegabt und unfähig zu stabilen Gefühlsbeziehungen. Die Schule setzt das Konzept durch, auch schwache und schwierige Kinder aufzunehmen und sie dadurch zu integrieren. Neben Peter sind noch der verhaltensgestörte August und Katarina auf der Schule: ein zwei Jahre älteres Mädchen, in das sich Peter verliebt. Heimlich treffen sich die beiden und denken über die Situation an der Schule nach: Was hat es mit den verschärften Sicherheitsmaßnahmen und den psychologischen Tests auf sich? Warum haben alle Lehrer ihre eigenen Kinder von der Schule genommen? Es scheint einen geheimen Plan zu geben, von dem Peter und Katarina anfangs kaum mehr wissen, als dass darin die Zeit eine entscheidende Rolle spielt. "Der Plan..." ist inhaltlich die Fortführung des Themenschwerpunkts "Opfer: Kinder". Nach "Notizen aus dem Untergrund", in dem der Täter im Zentrum stand, und "Kaspar Häuser Meer", das die Verwalter porträtiert, erzählt "der Plan.." nun von den Kindern selbst.